Der Mensch ist eine Einheit von Körper, Geist, Seele:
Die WHO definiert Gesundheit als einen Zustand von körperlichem, seelischem und sozialem Wohlbefinden und betont seit 1984 auch die wichtige Bedeutung der spirituellen Dimension. Gesundheit ist also wesentlich mehr als nur ein Fehlen von Krankheit.
Mit Naturheilverfahren lassen sich vor allem hartnäckige, chronische Erkrankungen gut behandeln. Auch die vielen Patienten, die sich nicht mehr hundertprozentig gesund fühlen, aber auch noch nicht richtig krank, möchte ich mit meinen Methoden gerne ansprechen. Oft klagen sie beispielsweise über chronische Müdigkeit, sind innerlich unruhig und nervös, schlafen schlecht, haben vielleicht vermehrt Blähungen und Sodbrennen, fühlen sich einfach nicht mehr ganz wohl. üblicherweise wird versucht, mit symptomatisch wirkenden Mitteln auf jedes einzelne Symptom einzuwirken.
Da aber hinter jedem Symptom eine Ursache steckt, gilt es auch diese zu finden.
Dabei werde ich Ihren Lebensstil und besonders Ihr Ernährungsverhalten analysieren und feststellen, welche Zusammenhänge zwischen Ihrem Lebensstil und Ihren Beschwerden bestehen. Ich beurteile dabei nicht nur die Schilderung ihrer Ernährung, sondern orientiere mich hauptsächlich an den feinen oder auch vordergründig sichtbaren Zeichen, die die bisherigen Ess- und Bewegungsgewohnheiten am Körper bereits hinterlassen haben. Auch eine auf den ersten Blick gesund ausschauende Ernährungsform kann, wenn sie nicht der eigenen Konstitution und Anforderungen entspricht, schwere Gesundheitsstörungen hervorrufen! Das unterscheidet auch die ärztlich therapeutischen Ernährungsempfehlungen von rein theoretisch vorgehenden Ernährungsberatern.
Die Inspektion der Haltung, der Bauchform, der Zunge, der Haut und Schleimhäute, das Betasten des Pulses, des Bindegewebes, des Darmes und der Leber gewähren in der Zusammenschau mit den geschilderten Befindlichkeitsstörungen einen tiefen Einblick in das bisherige Essverhalten.
Eine Neuordnung des Ernährungsverhaltens, aber auch des alltäglichen Umgangs mit den eigenen Gedanken und Gefühlen, sowie eine Aktivierung Ihres Bewegungspotentials sind oft unumgänglich. Nicht zuletzt ist es gerade bei sehr hartnäckigen Erkrankungen sinnvoll, sich die Grundfragen des Lebens und die Frage nach einem höheren Sinn zu stellen. Glaube, Religiosität und Spiritualität sind auf alle Fälle nachweislich sehr förderlich für die Gesundheit.
Jede Krankheit ist also das Resultat eines Mangels oder eines nicht Fließens der Lebensenergie. Der menschliche Körper kann in dieser Hinsicht mit einer Autobatterie verglichen werden: So wie es dabei von außen destilliertes Wasser braucht und von innen die Energie kommt, so braucht der Menschen auch von außen die Nahrung und von innen kommt die Lebensenergie.
Daher muss es das Ziel jeder Therapie sein, diese Lebenskraft in die unterversorgten Gewebe oder Körperteile zu bringen. Jede wirkliche Heilung kann also ausnahmslos nur durch diese Lebenskraft zustande kommen.
Ohne das Vorhandensein dieser Lebenskraft können weder Medikamente, Massagen oder andere Therapien eine Heilung bewirken. Diese können nur beitragen, die Lebensenergie wieder zum Fließen zu bringen. Bei einem toten Körper, aus dem die Lebenskraft gewichen ist, sind all diese Maßnahmen daher wirkungslos.
Kurzfristig mag unser Organismus mit vielen krankmachenden Faktoren zurechtkommen, langfristig aber entstehen häufig körperliche, geistige oder seelische Störungen.
Positiver Aspekt jeder Krankheit: Die Seele gibt uns unbewusst ein Signal, etwas unserem Besseren zu ändern zu müssen. Jede Krankheit will also etwas bewirken. Daher sollten wir uns dabei immer folgende Fragen stellen.
Auch wenn man nicht überall eine befriedigende Antwort findet, kann man öfters die Wurzeln der Krankheit entlarven.
Vorbeugung und Heilung von Körper, Geist und Seele durch die Stärkung und Pflege der 4 Säulen der Gesundheit: